Grafik: Filip Walter

Partneruniversitäten veranstalten gemeinsam Mental Health Awareness Days 2026

Resilienz in den frühen wissenschaftlichen Karrierephasen stärken: Das ist das Ziel der Mental Health Awareness Days, die vom 3. bis 5. November 2026 an den Universitäten Halle, Jena und Leipzig und zwei weiteren Partnereinrichtungen stattfinden.

Promovierende und Postdoktorand:innen sind hohen mentalen Belastungen ausgesetzt. Die Veranstaltungsreihe zielt darauf ab, Nachwuchswissenschaftler:innen dafür zu sensibilisieren, wie sie mit anspruchsvollen Situationen und Konflikten während ihrer Forschungstätigkeit umgehen können. Das Programm (Mental Health Awareness Days 2026 | Uni Jena ) aus zwölf Online-Veranstaltungen dreht sich rund um die Frage, wie man Stresssituationen entschärfen, Grenzen setzen und zum Wohlbefinden beitragen kann.

Während der drei Tage finden verschiedene Online-Angebote in englischer Sprache statt, zum Beispiel Entspannungsübungen und eine Reihe von Kurzworkshops zu Themen wie beispielweise Stressreduktion im Privat- und Berufsleben, Umgang mit herausfordernder Führung und Wohlbefinden im akademischen Raum, Verspieltheit im Arbeitskontext sowie Zeit- und Selbstmanagementfähigkeiten. Den Auftakt der Mental Health Awareness Days 2026 stellt das Event What’s Stressing you out? Identifying and Dealing with Dilemma in PhD and Postdoc Times dar, bei dem unterschiedliche wissenschaftliche Perspektiven, persönliche Erfahrungen und praxisnahe Ansätze zum Thema mentaler Gesundheit miteinander ins Gespräch gebracht werden.

Die Mental Health Awareness Days sind eine gemeinsame Initiative der Friedrich-Schiller-Universität Jena, der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und der Universität Leipzig sowie des Deutschen Zentrums für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv) und des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ).